Rückblick: Die 11. Woche 2020

Rückblick Woche 8 Bildquelle: Günter Havlena / pixelio.de

In dieser 11. Woche war CoVid-19 das alles bestimmende Thema – mit Recht. Die deutsche Bundesregierung reagiert wie immer konfus und wie immer zu spät. Da versteigt sich ein Schwätzperte im heute-Journal zu der Bemerkung, dass es für Grenzschließungen jetzt sowieso zu spät sei. Wenn die Milch überkocht, lohnt es sich ja auch nicht mehr, die Herdplatte abzuschalten. Ab kommendem Montag soll es nun aber doch Grenzkontrollen geben, wenn auch der Warenverkehr und Pendler nicht davon betroffen sind. Man kennt ja die bisherigen „Grenzkontrollen“ Bayerns, die lediglich einen Propagandawert haben, weil man durch die Verkehrsverlangsamung Staus produziert, die man dann genüsslich in den Verkehrsmeldungen bringen kann.

Zu Xavier Naidoos Rauswurf durch RTL aus der unterirdisch schlechten Sendung DSDS und Merkels Erklärung zu COVID-19 am Mittwoch fällt mir nur eines ein: Unsäglich! Alles unsäglich!

Bildquelle Titelbild: Günter Havlena  / pixelio.de 

Montag, 9. März (11. Woche 2020)

Wort zum Sonntag: „Wir müssen die Parlamente stürmen in denen Neofaschisten sitzen, die uns in Schreckstarre versetzen wie das Corona-Virus“.
Das erinnert stark an Die Linke und die geplante Revolution (siehe Mittwoch der -> 10. Woche 2020). Um die Lufthoheit nicht zu verlieren würden manche Menschen auch ein Massaker begehen.

Illegale Einwanderung: Das hat das Bundeskabinett ja wieder gut gemacht. Den 1500 „Kindern“ folgen dann sicher noch die ganzen Angehörigen mit Entourage, damit die kleinen Bartträger nicht so alleine sind. Jetzt liegt die CDU/CSU -> noch bei 24% und ohne ihre Schwesterpartei bei 18%. Merkel hat ganze Arbeit geleistet, nur ihr Parteivolk merkt immer noch nichts.

Verschwendung: Die Energiewende ist heute schon ein totes Pferd, das weiter geritten wird. Dabei muss man gar nicht auf die Kritiker hören, sondern kann das an nackten Zahlen ablesen.

Negative Börsenstrompreise sind ein absurdes Phänomen, in Deutschland aber längst keine Seltenheit mehr. Sie kommen zustande, wenn Erzeuger ein weit höheres Angebot auf den Markt schmeißen als Nachfrage da ist, sodass Kraftwerksbetreiber sogar dafür zahlen, dass Händler ihren Strom abnehmen und ins Ausland verscherbeln. Das Phänomen tritt immer häufiger auf. 2018 war der Preis in 134 Stunden und 2019 in 211 Stunden negativ.

Quelle: -> FAZ

Dienstag, 10. März (11. Woche 2020)

GEZ-Logik: Ich glaube ja, dass die meisten deutschen Jounalistendarsteller den folgenden Witz gar nicht verstehen können:

Wir verschweigen nicht die nationalität, wir nennen sie nur nicht.

Flüchtlings-Abkommen: Ein solches Abkommen gab es nie! Der Begriff ist lediglich politisches Framing und sollte uns mal wieder Sand in die Augen streuen.
Dass ein EU-Türkei-Vertrag formal nicht existiert, bestätigte gewissermaßen offiziell der Europäische Gerichtshof mit seinem Urteil vom Februar 2017 (Rechtssachen T-192/16, T-193/16, T-257/16). Damals hatten zwei Pakistaner und ein Afghane gegen das, wie sie es interpretierten, EU-Türkei-Abkommen geklagt.
Das Gericht urteilte, es gebe einen solchen Vertrag nicht, höchstens ein „EU-Turkey-Statement“ beziehungsweise einen gemeinsamen Aktionsplan („joint action plan“). Gegen ein Abkommen, das so nicht existiere, könne eine Klage keinen Erfolg haben.
“ Quelle -> Publico

Ein Flüchtlings-Abkommen zwischen der EU und der Türkei gibt es nicht!

Mittwoch, 11. März (11. Woche 2020)

Finanzcrash: Am Mittwoch der -> 9. Woche 2020 hatte ich schon über das Helikoptergeld in Hongkong berichtet. Jetzt zieht Australien nach und verschenkt jedem Rentner, neuen und kleinen Unternehmers 500 australische Dollars. Die amerikanische und die britische Notenbank haben ihren Leitzins gesenkt. Die Spirale Rezession – Deflation – Hyperinflation kommt in Gang. Corona beschleunigt das alles noch ungeheuer.

COVID-19: Vergleicht man die Zahl der als infiziert Getesteten in Italien und Deutschland, dann hinken wir ziemlich genau neun Tage hinterher. Man kann daher davon ausgehen, dass auch bei uns in Kürze ähnliche Maßnahmen getroffen werden und Städte unter Quarantäne gestellt werden. In München sind bereits viele Schulen geschlossen und Veranstaltungen abgesagt. Ich stelle mich mal für Mitte kommender Woche auch auf Ausgangssperren ein.

GEZ: Oh Deutschland, Deine Komödianten sind ganz erbärmliche Gestalten!


Donnerstag, 12. März (11. Woche 2020)

COVID-19: Dr. med. Wolfgang Wodrag ist einer der schärfsten Kritiker der derzeitigen Corona-Hysterie. Er hat in einem sehr anschaulichen Vortrag seine sehr gut nachvollziehbare Sicht auf dieses Virus dargelegt. Auf seinem -> Blog wodrag.com schreibt Dr. Wodrag, dass schon bisher 7 bis 15% der Erreger von akuten Atemwegserkrankungen Corona-Viren waren.

Bisher hat nämlich kaum jemand auf Coronaviren geachtet. So kommen sie z.B. in den Berichten des Robert-Koch-Institutes (RKI) nur am Rande vor, weil es 2002 SARS in China gab und weil seit 2012 in Arabien einige Übertragungen von Dromedaren auf Menschenbeobachtet wurden (MERS). Von einer regelmäßig wiederkehrenden Anwesenheit derCoronaviren in Hunden, Katzen und Schweinen oder gar in Menschen auch in Deutschland steht da nichts. Kinderkliniken wissen meistens aber sehr wohl, dass ein nicht unerheblicher Teil der oft schwer verlaufenden Viruspneumonien auch bei uns regelmäßig durch Coronaviren verursacht wird.

Quelle: Zitat Dr. med. Wodrag in -> derFreitag

Dass die bisher verwendete Faustformel für eine Grippesaison auch für COVID-19 gilt, belegt er dort anhand der aktuellen Infizierten- und Sterbezahlen. So kommen danach auf 100.000 Einwohner in Deutschland 5 bis 10 Tote, 50 bis 100 Krankenhauseinlieferungen, 5.000 bis 10.000 mit akuter Atemwegserkrankung beim Arzt und mehr als 50.000 mit Symptomen.
Den Vortrag Lösung des Corona-Problems – Panikmacher isolieren kann man -> hier als PDF herunterladen.
Weitere Informationen und Vergleichszahlen findet man beim -> Robert-Koch-Institut und im -> GrippeWeb.
Die aktuellen Zahlen finden sich in Tabellenform bei -> GitHub.

Fakten: Gerald Grosz klärt bei Fellner mal wieder das Volk auf:

Energiewende: Bei EIKE findet sich eine Analyse zu den bis 2030 geplanten Zielen der Bundesregierung, in der die Vermutung aufkommt, dass eine der Absichten hinter der Energiewende eine geplante Beschneidung des Zugangs zu Energie ist, die bis zu individuellen Maßnahmen reicht.

Ist das so geplant? Eine kontrollierte Unterversorgung? Zumindest gibt die technische Beschreibung im Monitoringbericht, auch wenn sie oft nur in Nebensätzen gehalten wird, diese Möglichkeit her. Dazu passt auch ein „Notfallkochbuch“, das ausgerechnet jetzt vom Bundesamt für Katastrophenschutz heraus gegeben wird und nur Sinn macht, wenn es tatsächlich zu häufigeren und längeren Stromausfällen kommt. Und es würde auch die Unbelehrbarkeit der Politik durch Gruppe B erklären.

Quelle: -> EIKE

Wie groß die geplante Katastrophe jetzt schon ist, kann man -> hier nachlesen und -> hier grafisch dargestellt sehen.


Freitag, 13. März (11. Woche 2020)

CoVid-19: Im Gegensatz zu Deutschland ist Rumänien sehr aktiv bei der Verhinderung einer Ausbreitung des CoVid-19 Viirus im Land. So hat z.B. das Management der Nationalen Verbraucherschutzbehörde (ANPC) mit der Vereinigung der Großen Handelsketten Rumäniens (AMRCR) Maßnahmen erarbeitet, die einen besseren Ansteckungsschutz gewährleisten sollen. Dazu gehören neben der regelmäßigen Desinfektion der Bereiche intensiver Interaktion (Kinderwagen, Griffe, Zugangstüren, Registrierkassen, POS, etc.) auch Abstandsregeln zwischen Kunden, die zeitweilige Abschaffung der Probe- und Testprodukte in kosmetischen Abteilungen, die Bereitstellung von Einmal-Einkaufstaschen und Einmal-Handschuhen in allen Geschäften, sowie Desinfektionsmittelspender.
Bekannt wurde auch, dass Arbeitgeber Eltern von Kindern freistellen müssen, wenn diese unter 12 Jahre sind und der Schulunterricht wegen des Virus nicht statt finden kann.

Helikoptergeld: Verdi fordert jetzt wegen Corona „Konsum-Schecks“ für Bürger.

Sobald die Ausbreitung zurückgeht, sollte allen Bürgern damit die Möglichkeit gegeben werden, durch Konsum die Konjunktur anzukurbeln, sagte Verdi-Chef Frank Werneke der dpa in Berlin. Werneke verwies auf Hongkong, wo es 1500 Dollar für jeden Einwohner gebe. «Wir müssen viel Geld in die Hand nehmen, sonst droht der konjunkturelle Absturz», sagte Werneke.

Quelle: -> fimico.de

Der kostenlose Premium-Zugang ohne Kreditkarte zu Pornhub für alle Italiener ist dagagen nichts mit Helikoptergeld zu tun! Quelle: -> ntv.de um 10:21 Uhr auf archive.is

Regression: Da sägen sie sich den eigenen Ast ab auf dem sie sitzen und finden das ganz toll.
Das wird später ein Gejammer der Rich-Kids-Generation geben, wenn sie merken, dass ihre Spielzeuge nicht auf Bäumen wachsen und man richtig arbeiten muss um zu essen :)

Dafür dürfen Sie übrigens GEZ bezahlen!

Samstag, 14. März (11. Woche 2020)

CoVid-19: Rumänien kontrolliert seit Anfang der Woche an allen Grenzübergangspunkten, um rumänischen Rückkehrer aus Italien abzufangen und in Quarantäne zu nehmen. Das gilt nicht nur für die Landgrenzen, sondern auch für Häfen und Flughäfen. Seit gestern sind insbesondere bei den Grenzübergangspunkten im Westen des Landes neben den Mitarbeitern der lokalen Gesundheitsämter auch Militärärzte im Einsatz, da viele Italien-Heimkehrer über Ungarn anreisen.
Ungarn hat bereits am Freitag für den internationalen Verkehr nur mehr die Grenzübergänge Nickelsdorf A4 (Ostautobahn), Klingenbach, Heiligenkreuz sowie die Zugverbindung St. Gotthard (Szentgotthard)-Jennersdorf geöffnet.


Sonntag, 15. März (11. Woche 2020)

Kommunalwahlen Bayern: Ein Bewerber als Landrat im Kreis Freising schreibt seinen Lebenslauf:

Aufgewachsen in Allerhausen, Abitur am Hofmiller-Gymnasium
Drei Jahre freier Reporter für die Süddeutsche Zeitung Freising
Gründung meines StartUps -> juvela im Jahr 2016
Student der Wirtschaftspädagogik
Jugendkreisrat & Vorstand im Kreisjugendring
DAV-Kletterbetreuer

Quelle: -> Briefkasteneinwurf

Der Bewerber als Landrat, Tobias Weiskopf hat eigentlich noch nie richtig gearbeitet, genauso wie der CSU-Bewerber für den Gemeinderat Allershausen Stefan Hiebl, 21 Jahre, ebenfalls Student.
Ich finde, dass jeder Politiker einen Beruf erlernt haben sollte und verpflichtend vor seinem ersten Amt mindestens 5 Jahre in seinem Beruf gearbeitet haben muss.

Grenzen: Ab Montag sollen die Grenzen Deutschlands zu Österreich, der Schweiz und Frankreich geschlossen werden. Allerdings soll es nur Kontrollen geben und vereinzelte Zurückweisungen. Das Zauberwort „Asyl“ gilt selbstverständlich weiterhin.

Wenn Sie in Quaratäne sind oder eine solche in Betracht ziehen, dann habe ich hier noch ein langes, aber hörenswertes Gespräch.


Eine gute und gesunde 12. Woche – keep healthy!

-> Wochenrückblick: Die 10. Woche 2020
-> Wochenrückblick: Die 12. Woche 2020

Buy Me a Coffee at ko-fi.com

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