Notizen zur 27. Woche 2020 (Wochenrückblick)

Rückblick Woche 8 Bildquelle: Günter Havlena / pixelio.de

Kommentare und Meinungen zu den seltsamen Vorkommnissen in der 27. Woche im besten Deutschland, das Sie je hatten – sagt zumindest der Hosenanzug.
Die inzwischen komplettierte letzte Woche finden Sie unter -> Notizen zur 26. Woche 2020.

Bildquelle Titelbild: Günter Havlena  / pixelio.de

Pride Ride

Der Christopher Street Day ist so ein Datum, an dem man den Niedergang der westlichen Zivilisation wie in einem schlechten Slapstick-Filmchen in all seiner Schwachsinnigkeit bestaunen kann. Aber nichts ist dekadent genug, dass es nicht irgendwie in der Werbung für eine sexsüchtige und geschlechtsirritierte Minderheit ausgeschlachtet werden kann. Grandios geht mal wieder Die Bahn in der 27. Woche voran.

Besonders der Schaffner mit den rasierten Beinen unter dem Rock gefällt mir und selbstverständlich trägt er auch die Maske der Blödheit. Von wegen #einziganders, genauso dümmlich, wie der ganze Rest.
Wie bemerkte Siegmund Freund einst: “Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn”.

Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn
Der Verlust des Schamgefühls ist das erste Zeichen von Schwachsinn

Sieht mir eher so aus, als ob hier der Schwachsinn schon obsiegt hätte.
Wundert man sich da noch, wenn Pädophilen-Netzwerke ungeahnten Ausmaßes aufgedeckt werden, wenn in Berlin Jugendämter -> Kinder an Pädophile vermittelt haben? Oder wenn Inzest legalisiert werden soll, wie es die -> Grüne Jugend schon 2012 gefordert hat, obwohl man die Häufung von Erbkrankheiten damit fördert.
Die kranke Politik der Grünen trug und trägt immer noch hässliche Früchte.

Den Höhepunkt des grünen Schwachsinns der Woche habe ich -> hier gefunden. “Botanischer Sexismus” oder warum viele männliche Bäume schädlich sind. Die taz weiß es eben besser als die Natur, die aus linker Sicht hier evolutionär völlig versagt hat.


Die Seuche

Die WHO hat es sich in der 27. Woche 2020 wieder einmal anders überlegt und hält die von den Regierungen verhängten Corona-Maßnahmen für völlig unwirksam.

Die Stimmen mehren sich auch in Expertenkreisen, dass der Lockdown eine völlig sinnlose Entscheidung war. Mit Experten meine ich nicht Leute wie Drosten, die mit Virentests viel Geld verdienen, sondern Mediziner wie Professor Sucharit Bhagdi, dessen neues Buch -> Corona – Fehlalarm hier sofort geliefert wird, während amazon.de offensichtlich erst ab dem 21. Juli dazu in der Lage ist.
Die Schäden in der Wirtschaft treten jetzt langsam auch zu Tage. Dabei rede ich nicht vom Mittelstand, den Handwerkern, Restaurants, Schaustellern und anderen Kleinbetrieben, die ohne Pressebegleitung schon seit Wochen vor sich hin sterben, sondern von den ganz Großen. Noch sind viele in Kurzarbeit, aber die Arbeitslosenzahlen steigen trotz Lockerungsmaßnahmen. Die deutsche Schlüsselbranche Automobilbau liegt beinahe am Boden, denn im -> Mai 2020 wurden in Deutschland lediglich rund 151.500 Personenkraftwagen hergestellt. Das sind rund 66 Prozent weniger als im Mai 2019 und in etwa der Stand der Zahlen aus 1975.

Dem Volk ist es wurscht und es zockt an der Börse, die trotz wirtschaftlichem Niedergang unaufhörlich steigt. Das liegt nicht an der Begeisterung der wirklich großen Investoren für Investments, sondern hier soll der börsenunerfahrene Michel mal wieder gekonnt über den Tisch gezogen werden. Nichts gelernt aus dem Neuen Markt und der Lehman-Pleite…


Impfungen

Sehr interessant ist -> diese Dokumentation zur Tetanusimpfung, die soweit ich recherchiert habe ausschließlich mit belegbaren Fakten den (Un-)Sinn dieser Impfung entlarvt. Anschauen lohnt sich!


Wort zum Sonntag

Ich habe mit Fußball nichts am Hut, aber der ehemalige Profi-Trainer Uwe Rapolder (bis eben kannte ich nicht mal den Namen) hat es auf den Punkt gebracht:

Ich weiß wirklich nicht, was ich zu diesem Land noch sagen soll. Das ist ein totalitärer Mainstream, den ich gar nicht fassen kann. Eine Staats- und Mediendoktrin, die mir persönlich in ihrer Wucht und Ausprägung mehr als unheimlich wird. Es erinnert an die marschierenden Hämmer in Pink Floyd’s „The Wall“. Eine Sau nach der anderen wird durch’s Land getrieben. Ob Migration, Klima, Energie, Mobilität, Gender, Corona, Rassismus- sie ballern einen komplett zu. Polizei- rechtsextrem – Bundeswehr- rechtsextrem – „all lives matter“ – rechtsextrem – gegen Abriss von historischen Denkmälern – rechtsextrem – gegen Linksextreme – rechtsextrem – für Selbstbestimmung- rechtsextrem.
Mit diesem Kampf und dieser ununterbrochenen Agitation gegen „rechts“ wird der direkte Marsch in den Sozialismus übertüncht.

In diesem Sinne: “Mein Arbeitsplatz, mein Kampfplatz!”, wie man im Osten zu sagen pflegte – solange man noch einen hat…


In dieser 27. Woche gab es dann noch ein Hickhack um flächendeckende Fahrverbote für Euro-5-Diesel in Stuttgart, auf dem Gehsteig Katzen grillende Afrikaner, Grüne stimmen für Kastenstand für Schweine, AKK löst KSK teilweise auf, eine Einladung Merkels an die türkischen Grauen Wölfe und die Kurden ins Kanzleramt und etlichen anderen #einziganders-Unfug. Man würde kein Ende finden.


Ich wünsche Ihnen eine gute neue Woche aus Transylvanien!
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